…kleine übungen…

…kleine übungen…

selbst bei vorhandenem talent entwickeln wir uns ohne das permanente trainieren und üben unserer fähigkeiten nicht weiter. allemal im „fotografischen alltag“, wenn keine großen reisen oder projekte anstehen. nicht geforderte systeme, egal ob muskeln oder potentiale erschlaffen und ermüden. was also beispielsweise für den sport oder ein studium gilt, gilt gleichermaßen für die fotografie. genau aus diesem grund ist die kamera mein fast ständiger begleiter. es braucht keinen besonderen anlass. sie ist sehr oft dabei. gerade in nicht geplanten/unvorhergesehen situationen ist es für mich eine gute übung möglichst schnell und zielsicher zu entscheiden: worauf kommt es gerade jetzt an, wie kannst du die situation interessant oder auch einmal anders umsetzen. so merke ich, das durch das praktizieren dieses weges mein fotografisches arbeiten zunehmend mehr intuitiv geschieht.

 hier ein paar übungsbeispiele der letzten wochen zu themen, die „(fast) immer gehen…“

  • kinder
  • tiere im garten
  • tiere am see
  • eisstrukturen
  • weihnachtsmarkt
  • museumsbesuch
  • besuch eines freundes

 

 

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