…urbane pirsch…

liebe fotofreunde,

bin ich doch überwiegend draussen bei den tieren, zieht es mich auch immer wieder gerne auf die „pirsch ins urbane umfeld“. die fotografen nennen das dann: „street-fotografie“ und definieren dieses tun wie folgt:

  • streetfotografie ist das festhalten von ungestellten szenen aus dem leben von fremden menschen
  • dabei wird der mensch in seinem natürlichen umfeld ohne kontakt zum fotografen fotografiert
  • die abgebildeten menschen sind dabei nicht als privatperson gemeint
  • streefotografie ist das produkt von zufall und schneller erfassung des besonderen moments
  • das streetfoto soll „candid“, d.h. offen, ehrlich und aufrichtig sein. kein element darf arrangiert oder in szene gesetzt sein

wenn man sich also streng an diese regeln hält, gilt das gleiche „wie im busch“: erkunden, beobachten, erfassen und handeln…was eher einfach klingt; es „auf der strasse“ aber gar nicht ist. vor allem das vorausschauende beobachten, das fällen schneller entschlüsse und das zügige handeln sind die schlüssel-kompetenzen für interessante/starke bilder.